Nov 12 2013

Satzung (gültig ab dem 5.2.2014)

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§ 1 Name, Sitz

Der Verein führt den Namen Arbeitskreis Dorfentwicklung Ostenfelde e.V. und hat seinen Sitz in Ennigerloh-Ostenfelde. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

 

§ 2 Zweck des Vereins

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch

  • die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke,
  • die Förderung des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege,
  • sowie die Förderung und Unterstützung der Dorfentwicklung von Ostenfelde. Hierunter fallen insbesondere
    • die Förderung und Mitgestaltung der längerfristigen Dorfentwicklung, insbesondere im Rahmen   von Entwicklungsprogrammen, etwa dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“
    • Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur
    • Koordinierung und Umsetzung von Dorfverschönerungsmaßnahmen
    • die Förderung der Dorfgemeinschaft

§ 3 Steuerbegünstigung, Finanzen, Geschäftsjahr

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuer-   begünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

2. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.  Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und/oder Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie haben bei ihrem Ausscheiden keinerlei Ansprüche an das Vereinsvermögen. Keine Person darf durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

3. Bei Auflösung des Vereines oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Ennigerloh, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 2 dieser Satzung zu. verwenden hat.

4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 4 Mitgliedschaft

Mitglieder können natürliche und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts werden sowie Vereine, Gruppen und Verbände.

1.     Die Mitgliedschaft wir erworben nach schriftlichem Antrag und Annahme durch den Vorstand.

2.    Die Mitgliedschaft endet durch

  • schriftliche Kündigung
  • Tod des Mitglieds
  • Erlöschen eines Vereines/ einer Auflösung einer Gruppierung
  • Ausschluss aus wichtigem Grunde

3.  Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden, wenn es den Vereinszielen zuwiderhandelt oder seinen Verpflichtungen gegenüber dem Verein nicht nachkommt. Gegen den Beschluss kann das Mitglied die Mitgliederversammlung anrufen. Diese entscheidet endgültig. Das Mitglied ist zu der Versammlung einzuladen und anzuhören.

4.   Jedes Mitglied hat eine Stimme.

5.   Vereine, Gruppen, Ortsverbände und Unternehmen haben jeweils nur eine Stimme. Sie benennen dem Vereinsvorstand ihre(n) Vertreter/in.

 

§ 5 Vereinsbeiträge

  Die Mitgliederversammlung erlässt eine Beitragsordnung. Die Mitgliedschaft von Vereinen, Gruppierungen und Verbänden ist beitragsfrei.

 

§ 6 Organe des Vereins

  Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

 

§ 7 Mitgliederversammlung

1.   Oberstes Organ ist die Mitgliederversammlung. Sie wird in der Regel vom Vorsitzenden oder seinem/seiner Stellvertreter/-in einberufen und geleitet.

2.   Die Mitgliederversammlung stellt die Richtlinien für die Arbeit des Vereins auf und entscheidet Fragen von grundsätzlicher Bedeutung. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere

  • Wahl und Abwahl des Vorstandes
  • Wahl der Kassenprüfer
  • Beratung über den Stand und die Planung der Arbeit
  • Beschlussfassung über den Jahresabschluss
  • Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes
  • Erlass der Beitragsordnung.
  • Beschlussfassung über die Übernahme neuer Aufgaben oder den Rückzug aus Aufgaben seitens des Vereins
  • Entscheidung über die Niederschrift, sofern kein Einvernehmen zwischen Protokollführer und Vorsitzendem erzielt wurde
  • Beschlussfassung über Änderungen der Satzung und die Auflösung des Vereins

3.     Zur Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter mit einer Frist von  zwei Wochen durch Nachricht an die Mitglieder in Textform eingeladen. Sie tagt, sooft es erforderlich ist, mindestens jedoch einmal im Jahr.

4.    Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn mindestens ein Viertel der Mitglieder sie unter Angabe von Gründen verlangt. Sie muss längstens fünf Wochen nach Eingang des Antrags vom Vorsitzenden einberufen werden.

5.   Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit ist der Antrag abgelehnt.

6.   Beschlüsse, durch die die Satzung geändert, der Verein aufgelöst oder Mitglieder des Vorstandes abberufen werden sollen, bedürfen einer Mehrheit von mehr als zwei Drittel der anwesenden Vereinsmitglieder.

7.   Abstimmungen in der Mitgliederversammlung erfolgen offen durch Handzeichen. Auf ausdrücklichen Antrag wird geheim abgestimmt.

8.   Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen. Sie wird vom Vorsitzenden und dem Protokollführer unterschrieben.

§ 8 Vorstand und Vertretung

1.    Der Vorstand besteht aus dem geschäftsführenden und dem erweiterten Vorstand.

2.    Der geschäftsführende Vorstand besteht aus dem/der ersten und zweiten Vorsitzenden und   einem Mitglied des erweiterten Vorstandes, welches vom erweiterten Vorstand benannt wird.

3.   Mitglieder des erweiterten Vorstandes sind der/die

  • Schriftführer/in
  • Schatzmeister/in
  • Verantwortlichen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Beisitzer (Die Anzahl der Beisitzer legt die Mitgliederversammlung fest.)

4.  Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der erste und der zweite Vorsitzende. Jeder ist einzelvertretungsberechtigt.

5.  Nur natürliche Personen können Vorstandsmitglied sein. Sie müssen Vereinsmitglied sein.

6.  Der Vorstand wird für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Der amtierende Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Für vorzeitig ausgeschiedene Mitglieder finden Ersatzwahlen in der nächsten Mitgliederversammlung statt. Die Amtsdauer richtet sich nach der des ausgeschiedenen Mitglieds.

7.  Vorstandsbeschlüsse sind schriftlich zu protokollieren und von dem Vorsitzenden zu unterzeichnen.

8.  Der Vorstand koordiniert die Arbeit des Vereins und entscheidet über Mittelverwendung und Aufnahmeanträge.

9.  Der/die Vorsitzende führt die Geschäfte des Vereins auf der Grundlage der Beschlüsse der  Mitgliederversammlung und des Vorstandes.

Ennigerloh – Ostenfelde, den 5. 2. 2014

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